Hormone wirken weit über die Fortpflanzung hinaus: Sie beeinflussen Herz, Gefäße und Stoffwechsel. Alle Menschen produzieren die gleichen (Geschlechts-)Hormone – entscheidend ist die Konzentration: Bei Frauen überwiegen Östrogene, bei Männern Testosteron. Lesen Sie, wie Östrogene Frauen bis zu den Wechseljahren schützen, was sich danach verändert und welche Rolle Testosteron für die Herzgesundheit von Männern spielt.Wenn
In diesem Artikel erfahren Sie:
- Was sind Hormone – und warum sind sie für Frauen so wichtig?
- Wie beeinflussen Östrogene Blutzucker, Stimmung und das Herz?
- Kann eine Hormonersatztherapie den Herzschutz nach der Menopause erhalten?
- Wie wirkt Testosteron auf Herz und Kreislauf?
- Wie wird ein Testosteronmangel festgestellt – und wann ist eine Testosteronersatztherapie sinnvoll?
- Erhöht eine Testosteronersatztherapie das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall – was zeigen aktuelle Studien?
Was sind Hormone – und warum sind sie für Frauen so wichtig?
Hormone sind mächtige Vermittler biologischer Botschaften. Insbesondere Östrogene und Testosteron spielen eine bedeutende Rolle, nicht nur für die Geschlechtsfunktionen, sondern auch für das Herz und die Gefäße.
Bei Frauen beeinflussen die von den Eierstöcken produzierten weiblichen Geschlechtshormone, die Östrogene, sowie das Hormon Progesteron die Geschlechtsfunktionen. Sie wirken sich auch positiv auf Herz und Kreislauf aus. Östrogene fördern beispielsweise die zelluläre Freisetzung von Stickstoffmonoxid: Der gasförmige Botenstoff sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße entspannen und weiten, mehr Blut kann durch die Gefäße fließen. Das zu den weiblichen Geschlechtshormonen zählende Östradiol übt dabei einen Effekt auf die Blutgefäße aus, der dem von Kalziumantagonisten nahekommt – Medikamenten zur Senkung des Blutdrucks.
Östrogene modulieren darüber hinaus den Einstrom von Kalzium in Herzmuskelzellen: Der Mineralstoff wird dort für das Erzeugen der elektrischen Impulse und die Kontraktion gebraucht. Fällt der Östrogenspiegel ab, strömt mehr Kalzium in die Zellen ein. Das Herz kann dadurch übermäßig stimuliert werden. Dann kommt es zu Herzklopfen – ein häufiges Symptom, über das Frauen während der Menopause aufgrund eines niedrigen Östrogenspiegels klagen. Östrogene halten zudem die Gefäßwände „weich“, indem sie Ablagerungsprozessen (Atherosklerose) entgegenwirken. Unter Östrogeneinfluss wird Cholesterin in der Leber schneller abgebaut und die Produktion entzündungshemmender Botenstoffe gefördert.
Frauen- und Männerhormone
Es gibt drei Hauptformen weiblicher Sexualhormone (Östrogene): Östradiol, Östriol und Östron. Östradiol ist das wirksamste Hormon: Es ist für die meisten physiologischen Wirkungen verantwortlich und spielt eine entscheidende Rolle im weiblichen Zyklus sowie bei der Geschlechtsreife. Östriol wird vermehrt während der Schwangerschaft produziert. Nach den Wechseljahren herrscht das hauptsächlich im Fettgewebe gebildete Östron vor.
Auch Männer produzieren Östrogene, ungefähr zehn Prozent der Konzentration, die bei Frauen vorkommt. So wandelt sich das im Hoden gebildete männliche Geschlechtshormon Testosteron im Fettgewebe in Östrogene um. Das bedeutet: Je mehr Fettgewebe ein Mann hat, desto mehr weibliche Geschlechtshormone produziert er.
Umgekehrt kommt Testosteron auch bei Frauen vor. Es erfüllt dort wichtige Aufgaben, etwa für Knochen, Muskeln und Libido. Das „Männerhormon“ übernimmt in beiden Geschlechtern wichtige Aufgaben, seine Wirkweise ist komplex – und noch nicht gänzlich verstanden.
Östrogene, Stoffwechsel und Herz: Schutz und Risiko
Ein weiteres wichtiges Wirkfeld der Östrogene ist der Zuckerstoffwechsel. Die weiblichen Geschlechtshormone sorgen unter anderem dafür, dass die Zellen der Bauchspeicheldrüse weniger Glucagon freisetzen, ein Hormon, das den Blutzuckerspiegel steigen lässt. Zugleich wird über die Stimulation bestimmter Darmzellen mehr Insulin ausgeschüttet, der Gegenspieler von Glucagon. Unterm Strich sorgen die positiven Effekte der Östrogene auf den Blutzuckerspiegel für einen Gefäßschutz. Auch auf die Stimmung wirken sich Östrogene positiv aus, das mindert Stress – und wirkt damit ebenfalls kardioprotektiv. Den stimmungsaufhellenden Effekt entfalten Östrogene, indem sie im Gehirn die Freisetzung der „Glückshormone“ Serotonin und Dopamin anregen.
Wo Licht ist, ist jedoch auch Schatten: Östrogene begünstigen beispielsweise die Synthese von Gerinnungsfaktoren. Dadurch erhöht sich die Neigung, Blutgerinnsel (Thrombosen) zu bilden. Das gilt vor allem bei hohen Dosen synthetischer Östrogene, wie sie in manchen Präparaten zur Verhütung („Pille“) enthalten sind.
Was sich nach den Wechseljahren ändert
Während der fruchtbaren Jahre schützen die natürlichen Östrogene die Gefäße und das Herz. Deshalb kommen Frauen durchschnittlich fünf bis zehn Jahre später als Männer in die „Gefahrenzone“ für Herzinfarkte – je nach individueller Risikokonstellation. Nach der Menopause (der letzten Regelblutung) sinkt zunächst der Progesteron- und dann der Östrogenspiegel. Die Folge: Das Risiko, einen Bluthochdruck zu entwickeln, verdoppelt sich. Häufig nimmt das Bauchfett zu, das Cholesterinprofil verschlechtert sich, die Körperzellen sprechen weniger gut auf die Signale von Insulin an (Insulinresistenz) und das Risiko steigt, die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus zu entwickeln.
All das erklärt, warum Frauen nach den Wechseljahren anfälliger für Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden und ihre statistische Wahrscheinlichkeit steigt, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Je heftiger die Wechseljahresbeschwerden sind und je länger sie andauern, desto größer scheint das Herz-Kreislauf-Risiko zu sein. Was also tun? Es ist in dieser Lebensphase mehr als je zuvor wichtig, einen gesunden Lebensstil zu pflegen. Das heißt, auf das Rauchen zu verzichten, wenig oder möglichst keinen Alkohol trinken, sich regelmäßig bewegen, gesund ernähren (mediterrane Kost) mit ausreichend Vitamin D und Kalzium für die Knochen, Übergewicht reduzieren, ausreichend schlafen, Stress mit Auszeiten kontrollieren und Blutdruck, Blutzucker sowie Blutfettwerte regelmäßig kontrollieren lassen.
Hormonersatztherapie: Was zu Nutzen und Risiken fürs Herz bekannt ist
Lässt sich durch einen medikamentösen Ersatz der natürlichen weiblichen Hormone der ursprünglich bestehende Gefäß- und Herzschutz erhalten? Dieser Frage ging die US-amerikanische Frauengesundheitsinitiative (Women’s Health Initiative; WHI) nach, eine der größten Untersuchungen zur Hormonersatztherapie. Sie zeigte Anfang der 2000er-Jahre: Die Hormonersatztherapie kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Komplikationen und Brustkrebs erhöhen. Wie sich allerdings im Nachhinein herausstellte, hatte die WHI-Studie einige Schwachstellen: Viele der Teilnehmerinnen wiesen bereits Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck und Übergewicht auf oder waren Raucherinnen. Darüber hinaus waren viele Studienteilnehmerinnen bereits älter, ihre Menopause lag länger als zehn Jahre zurück.
Inzwischen ist ein Umdenken beim Bewerten des Risiko-Nutzen-Verhältnisses der Hormonersatztherapie eingetreten. Neuere Auswertungen ergaben: Bei Frauen, die nach der Menopause eine Hormonersatztherapie machen, zeichnet sich nach sechs Jahren ein gewisser Herz-Kreislauf-Schutz ab. Wichtig ist, dass bei Eintritt der Wechseljahre frühzeitig mit einem individuell ausgewogenen Hormonersatz (Östrogen, meist plus Progesteron) begonnen wird. Das bestätigt die „Danish Osteoporosis Prevention Study“, deren Teilnehmerinnen bereits kurz nach der Menopause mit der Hormonersatztherapie begonnen hatten: Herzkrankheiten und kardiovaskuläre Todesfälle traten bei ihnen deutlich seltener auf als bei nicht therapierten Teilnehmerinnen.
Wechseljahresbeschwerden lindern: Auf die richtige Hormonauswahl kommt es an
Vor allem moderne Hormonpräparate, die bioidentische Östradiol-Hormone enthalten und zum Beispiel als Gel, Pflaster oder Spray aufgetragen werden, tragen heute dazu bei, viele Beschwerden der Wechseljahre zu lindern. Ebenso hilfreich sind Östriol-Präparate, die an der Vaginalhaut wirken. Vor dem Beginn einer Hormonersatztherapie gilt es jedoch nach wie vor zu berücksichtigen, ob kardiovaskuläre Risikofaktoren wie Bluthochdruck, eine erhöhte Thromboseneigung oder eine familiäre Vorbelastung für Brustkrebs vorliegen. So haben Hormontabletten, die über die Leber den Wirkstoff schneller ins Blut geben, einen stärkeren ungünstigen Effekt auf die Blutgerinnung.
Frauen sollten daher gemeinsam mit ihrem Arzt sorgfältig abwägen, wann eine Hormonersatztherapie mit Östrogenen (plus Gestagen/Progesteron) geeignet ist. Zur alleinigen Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, etwa einer koronaren Herzkrankheit, wird eine solche Therapie nicht empfohlen. Eine ausgewogene Lebensweise mit regelmäßiger Bewegung, gesunder Ernährung und Stressmanagement bleibt die wichtigste Grundlage für eine gute Herzgesundheit – auch nach der Menopause.
Testosteron und Herzgesundheit: Schutzfaktoren und mögliche Risiken
Testosteron ist das wichtigste männliche Sexualhormon. Es ist für die männliche Sexualentwicklung und Funktion, aber auch für den Aufbau von Knochen und Muskulatur wesentlich verantwortlich. Weniger bekannt ist die Wirkung von Testosteron auf das Herz-Kreislauf-System: Einige Hormoneffekte können das kardiovaskuläre Risiko das Mannes mindern, andere dagegen potenziell erhöhen.
Positiv ist: Testosteron erweitert die Herzkranzgefäße und steigert damit die Blutversorgung des Herzens, es erhöht die Muskelmasse und reduziert den Fettgehalt des Körpers, insbesondere das Fett im Bauchraum. Darüber hinaus wirkt Testosteron günstig auf den Stoffwechsel des Zuckers.
Ungünstig für das kardiovaskuläre Risiko ist: Testosteron macht das Blut zähflüssiger und lässt Blutplättchen schneller zusammenklumpen, das begünstigt Blutgerinnsel. Mit zunehmendem Alter nimmt beim Mann die Testosteronproduktion ab: Mindestens 20 Prozent aller Männer, die älter als 60 Jahre sind, haben erniedrigte Testosteronspiegel im Blut, bei über 80-Jährigen sind es 50 Prozent. Anderen Angaben nach sollen fast 40 Prozent aller Männer über 45 Jahre unter einem Mangel an Testosteron leiden. Die weitaus häufigste Form des Testosteronmangels ist der „Hypogonadismus“. So wird fachsprachlich die fehlende oder verminderte hormonelle Funktion des Hodens genannt.
Das sind Symptome eines Altershypogonadismus
Die Bezeichnung „Lateonset-Hypogonadismus“ (Altershypogonadismus) bezieht sich darauf, dass der Testosteronmangel bei Männern spät eintritt – nach normaler Geschlechtsentwicklung, Pubertät und Zeugungsfähigkeit. Die dadurch verursachten Symptome und Beschwerden werden im ärztlichen Alltag häufig übersehen oder nur unvollständig erfasst: Antriebslosigkeit, Müdigkeit, weniger Muskelkraft, vermehrtes Bauchfett, abnehmende Muskelmasse, nachlassender Sexualtrieb. Entsprechend unterschiedlich fallen die Angaben zur Häufigkeit dieser Erscheinungen aus. Zumeist werden die Beschwerden auf das zunehmende Lebensalter des Patienten zurückgeführt.
Testosteronmangel erkennen: Blutwerte und Symptome
Am Anfang einer eventuellen Therapie steht, die Konzentration von Testosteron im Blut zu messen. Normal sind 12 bis 40 Nanomol (nmol) Testosteron pro Liter (l) Blut. Ein Wert unter acht Nanomol ist krankhaft niedrig, Werte in einer Grauzone zwischen acht und zwölf Nanomol sind im Einzelfall zu bewerten. Das Messen des Testosteronspiegels im Blut kann nicht die fachärztliche Diagnose durch einen Spezialisten ersetzen, meist eines Urologen mit der Zusatzbezeichnung Männergesundheit oder eines Andrologen. Das gilt auch für die Indikationsstellung zur Testosteronersatztherapie.
Ein einzelnes typisches Kriterium, nach dem die ärztliche Empfehlung zur Hormonersatztherapie gegeben werden kann, gibt es nicht. Erst die Zusammenschau sämtlicher Symptome und Beschwerden, die für einen Mangel an Testosteron charakteristisch sind, führt zur Empfehlung einer Therapie.
Wann eine Testosterontherapie sinnvoll ist
Grundsätzlich sind objektive Kriterien und subjektive Beschwerden des Testosteronmangels voneinander zu unterscheiden. Die Symptome treten meist in einer bestimmten Reihenfolge auf: Zunächst kommt es zu Störungen der Sexualfunktion, nachfolgend zeigen sich die objektiven Zeichen im Bereich der Muskulatur, des Fettgewebes und Knochenstoffwechsels. Frühe Zeichen eines Testosteronmangels sind Libidoverlust (bei einer Testosteronkonzentration von weniger als 15 nmol/l), fehlende morgendliche Erektionsfähigkeit (weniger als 11 nmol/l), erektile Dysfunktion (weniger als 8,5 nmol/l).
Ein medizinischer Grund für eine Hormonersatztherapie besteht dann, wenn Männer Störungen der Sexualfunktion haben beziehungsweise darunter leiden und sich gleichzeitig erniedrigte Konzentrationen von Testosteron (weniger als 12 nmol/l) nachweisen lassen. Die Chancen sind gut, die Symptome und Beschwerden durch eine Hormonersatztherapie zu bessern.
Testosteronersatztherapie und Herz-Kreislauf-Risiko: Was aktuelle Studien zeigen
Seit vielen Jahren wird gewarnt: Eine Testosteronersatztherapie kann das Risiko erhöhen, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Diese Warnungen gehen zurück auf ältere Studien mit erheblichen methodischen Mängeln. In einer neueren, im Jahr 2022 in der medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichten Metaanalyse fand sich kein Hinweis darauf, dass Testosteron während einer kurzen oder mittellangen Behandlungsdauer das Herz-Kreislauf-Risiko steigert. 2023 publiziert wurde eine umfassende Studie (TRAVERSE-Studie) zur Sicherheit einer Testosteronersatztherapie im Vergleich zu Placebo (Scheinmedikament). Zielgröße waren die Art und Häufigkeit kardiovaskulärer Nebenwirkungen bei 40- bis 50-jährigen symptomatisch hypogonadalen Männern mit einem bereits bekannten erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Über 5000 Männer wurden nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt.
Die eine Gruppe wurde mit einem auf die Haut aufzutragenden Testosteron-Gel behandelt, die andere mit einem Placebo-Gel (Scheinmedikament). Beide Gruppen wurden für zwei Jahre behandelt und für 33 Monate nachbehandelt. Das Ergebnis der TRAVERSE-Studie: Die Häufigkeit schwerwiegender kardiovaskulärer Ereignisse wie Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Herztodesfälle war zwischen beiden Gruppen nicht unterschiedlich. Unter der Therapie mit Testosteron wurden allerdings etwas häufiger Lungenembolien, akute Schädigungen der Nieren sowie ein vermehrtes Auftreten von Vorhofflimmern beobachtet.
Wie sollte behandelt werden?
Ein Testosteronmangel ist dann behandlungsbedürftig, wenn er Beschwerden oder Symptome verursacht. Die Dosierung von Testosteron soll sich nach der gewünschten Wirkung und der Höhe des Testosteronspiegels im Blut richten. Schwerwiegende Nebenwirkungen auf das Herz-Kreislauf-System wie Herzinfarkt oder Schlaganfall sind bei dieser Therapie nicht zu erwarten. Sowohl die Indikationsstellung der Therapie als auch deren Überwachung muss durch einen Fachmann erfolgen und regelmäßig bezüglich der Nebenwirkungen kontrolliert werden.
- Toh, S. et al. (2010): Coronary heart disease in postme-nopausal recipients of estrogen plus progestin therapy: does the increased risk ever disappear? doi: 10.7326/0003-4819-152-4-201002160-00005
- Ortmann, O. et al. (2020): Peri- and postmenopause – diagnosis and interventions interdisciplinary S3 guideline of the association of the scientific medical societies in Germany. doi: 10.1007/s00404-020-05682-4
- Hudson, J. et al. (2022): Adverse cardiovascular events and mortality in men during testosterone treatment. doi: 10.1016/S2666-7568(22)00096-4
- Lincoff, A. M. et al (2023): Cardio-vascular Safety of Testosterone-Replacement Therapy. doi: 10.1056/NEJ-Moa2215025
- Becker, M. (2024): Herzenssache: Warum Frauenherzen anders schlagen. ISBN: 978-3-455-01909-4
Experte
- 60323 Frankfurt am Main
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Prof. Dr. med. Thomas Meinertz ist Kardiologe und Pharmakologe in Hamburg. Zu den Schwerpunkten des ehemaligen Vorsitzenden der Herzstiftung und langjährigen Direktors der Klinik und Poliklinik für Kardiologie und Angiologie des Universitären Herzzentrums Hamburg zählen insbesondere Herzrhythmusstörungen, die koronare Herzkrankheit und Herzklappen-Erkrankungen. Neben mehreren hundert wissenschaftlichen Fachpublikationen, die Prof. Meinertz für nationale und internationale Fachzeitschriften verfasst hat, ist der renommierte Kardiologe Chefredakteur der Herzstiftungs-Zeitschrift "HERZ heute" und Autor mehrerer Publikationen im Online-Bereich der Herzstiftung.
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